Kompetenz und Tradition in Management und Technik

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Schon in den 1950er wurde der Grundstein für das Unternehmen, HMK Consult, durch den elterlichen Kolonial-Waren-Laden in der Ringstraße 1, DE-66706 Borg gelegt, wo ich die Ausbildung zur Kauffrau machte und den Abschluss erfolgreich absolviert habe.

Durch den die nebenberuflich Teilnahme am Telekolleg von 1969 bis 1971.
Und einem sich anschließend Kurs Einführung 1971 in die EDV bekam ich erste Kenntnisse und Kontakte mit der IT. 

In der Folge belegte ich an der Universität des Saarlandes die beide Studiengänge als Diplom Betriebswirtin (FH) Fachrichtung EDV 71/74 und als Diplom Soziologin (UdS) 74/86 abgeschlossen.

Hierbei lernte ich u. a. im BWL-Studium die Programmiiersprachen: PORTRAN, ASSEMBLER, COBOL, BASIC, PASCAL,C++.

 

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Schon währen der Studienzeit gab es durch den Nebenjob beim Handelsinstitut der Universität des Saarlandes (UdS), dann zunehmenden Kontakt in Projekten mit moderner IT-Technik.

Diese Feld war so interessant, dass sich daraus ein Karriere Weg in der IT abzeichnete. Damals wurden zuerst noch mit Lochkarten/-streifen und später mit Magnetbändern zur Informationensicherung die 
Datenbank gefüllt.

Weiter Vertiefung in der EDV fand nach dem Studium eine Weiterbildung statt zur Lernsystem-Lektorin, hierbei erwarb ich Kenntnisse in pädagogischen Vermittlung von Wissen im speziellen im EDV.  
 

 

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Sehr schnell entwickelten sich weltweit die technologischen Schritte und Prozesse. 

Dank Telefonnetz, Computer-Netzwerke, dem Internet und Mobilfunkverbindungen, etc.  
All diese Verbindungen sind bisher über Kupfernetze hergestellt worden.

Erst mit der Regierungsentscheidung im Juli 2022, „Gigabit-Strategie“, zieht nun
endlich auch die Glasfaser, in der Fläche, in Deutschland ein.

Diese Medien sind der Beratungs- und Dienstleistungsgrundstein der HMK-Consult,
welche seit (April) 2019 in Saarbrücken seinen Sitz hat.

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Das Wissen um die schwierigen Bedingungen der Transformation der DDR-Wirtschaft – Braunkohleabbau und Energiekombinat „Schwarze Pumpe“ Cottbus und Region Lausitz, führte zu einer Anfrage bei meinem Freund in der Sektion „Wirtschaftsgestaltung ostdeutscher Länder“ (pluralistisch) der EU-Kommission, ob eine Untersuchung der sozi-ökonomischen Defizite der genannten Region unterstützt würde.  Mein Freund meinte, „wir suchen händeringend Wissen-schaftlerInnen, die dies leisten wollen.“ -Gesprochen – getan:
Wir machten den Vertrag für die „ Untersuchung der zu erwartenden Defizite an Arbeitsplätzen und Unternehmensschließungen der Region Cottbus“ durch schriftliche Befrag-ungen und mündliche Interviews. (Erfassung ca. 90 % der Beschäftigten und  ca. 60 % der Unternehmen  Für diese sozialwissenschaftliche Untersuchung musste die fehlende Infrastruktur: Diktiergeräte, Kopfhörer, PCs anstatt mech. Schreibmaschine und EDV-Auswertungsprogramm sowie 1. Mehrgeräte-Telefonanlage (Kupferkabel basiert) privatwirtschaftlicher Art, beschafft werden. 

Die Fragebogenaktion hatte den Ausgangspunkt in kreativer Wissensbündelung soziologischer und betriebswirtschaftlicher Tatbestände im Organisationsrahmen des BfL-Büro für Lebensgestaltung, E. u. H. Keßler. 

In der Konsequenz der korrekten und pünktlich präsentierten Strukturanalyse können wir sagen,  dass der oberste Rangplatz der Modernität (IT und sozio-ökonomisch) der Region Cottbus auf unseren Daten fußt. (Die Überwindung der  Widrigkeiten bei der Einrichtung der Infrastruktur durch vertrauensvolle Zusammenarbeit von Hard- und Software Unternehmen der IT-Branche, in der unbestimmten Hoffnung auf zukünftige Geschäftsbeziehungen, ist eine völlig eigenständige Geschichte.)